Erklärung des Präsidiums des Landesschachbundes Brandenburg
DSB-Rahmenrichtlinien Teil A Teil B
Rahmenrichtlinien_b.pdf (externe Datei)
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„15. BLITZ-MASTERS“ des SC Empor Potsdam 1952
Philipp Neerforth mit 2. Turniersieg
Am Nikolaustag beteiligten sich 16 Schachfreunde am 4. Turnier dieser Blitz-Masters-Serie. Ein Beteiligter äußerte sich wie folgt: „Und dieses Mal haben wir einen geradezu unheimlich überlegenden Sieger. Unser Landesmeister im Normalschach, Philipp Neerforth, war nur in einer Partie gnädig und gestattete ein Remis. Alle anderen mussten mehr oder minder freiwillig „ins Gras beißen“. Philipp Neerforth feierte seinen 2. Turniersieg und gewann mit 14,5 Punkten vor Hans Wuttke (12,0 Punkte), Helmut Pönisch (11,5 Punkte und wiederum bester Potsdamer Gastspieler) und Rolf Trenner (10,0 Punkte). In der Gesamtwertung haben die 3 Erstplazierten schon einen respektablen Vorsprung. In der Wertung DWZ unter 1900 führt Helmut Pönisch klar vor Steven Grigoleit und Michael Große. Fortsetzung der Turnierserie jeweils donnerstags um 19.00 Uhr am 10.01.08 (ursprünglicher Termin war der 03.01.08) und 07.02.08 im Klubheim „Zum 04er“ auf dem Sportplatz Templiner Straße in Potsdam.
Bodo Greulich
Geänderte Lehrgangsplanung 2008
Der Referent für Aus- und Weiterbildung des LSBB, Peter Trappmann, gab bekannt, dass anstelle des dreitägigen Aus- und Weiterbildungslehrgangs für Schiedsrichter zwei Schiedsrichterfortbildungslehrgänge stattfinden: 24. Mai 2008 und 30. August 2008.
4. Runde Oberliga Nord - Staffel Ost (09.12.2007)
Lasker Steglitz - VBSF Cottbus 2,5:5,5; SK Zehlendorf II - ESV Eberswalde 6:2
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Schachspieler des OSL-Kreises absolvieren ihre 2. Doppelrunde im Kreisturnier
Auch in diesem Jahr führt der KFA des OSL-Kreises sein alljährliches Kreisturnier für Spieler mit einer nationalen Wertzahl < 1700 durch und wieder findet das Turnier eine gute Resonanz, so daß neben den OSL-Vereinen aus Hosena, Lauchhammer, Ortrand, Schwarzheide und Senftenberg erstmals auch der Hohenleipischer SV aus dem Elbe-Elster-Kreis mit dabei ist. An vier Spieltagen wird jeweils eine Doppelrunde absolviert. Es gibt eine Einzelwertung und es wird durch die Addition der Punkte der 4 besten Spieler eines Vereins eine Mannschaftswertung ermittelt. Ein wichtiges Prinzip ist dabei, daß keine Vereinspaarungen erlaubt werden. Dieses Turnier soll vor allem den Spielern der 2. Reihe die Möglichkeit der größeren Spielpraxis ermöglichen. Deshalb finden sich hier einmal jüngere Spieler, die sich noch nicht zum Stammspieler in einer Männermannschaft entwickeln konnten und zum anderen aber auch ältere Spieler, denen 9 Punktspieltage zuviel sind, die aber trotzdem das Pflichtspielerlebnis noch nicht ganz missen möchten. Unsere Erfahrungen, die wir über inzwischen wohl 5 Turniere sammeln konnten, sind nur positiv und können daher nur weiter empfohlen werden. An den Ständen nach 4 von 8 Runden ist zu erkennen, daß nicht verpflichtend ale 4 Doppelrunden mitgespielt werden müssen.
Lothar Büchner
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