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von Norbert Heymann

Namensänderungen

Der frühere PSV Herzberg heißt jetzt „Schachverein Königsspringer Herzberg e.V.“ und wird von Dieter Lichtenau geführt. Der Falkenseer Verein hat sich in „ SC Caissa Falkensee e.V. “, mit Horst Mohr als Vorsitzender, umbenannt.

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von Norbert Heymann

Auszug aus dem Turnierbericht vom 16. Offenen Brandenburgischen Seniorenturnier:

" Ein Höhepunkt des Banketts war die Mitteilung von FM Stanisław Kornasiewicz, daß der Polnische Schachverband (PZ Szach) Schachfreund Karl-Heinz Langer die Goldene Ehrennadel verliehen hat. Der polnische FIDE-Meister würdigte die langjährigen Verdienste von Karl-Heinz Langer bei der tatkräftigen Gestaltung der freundschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den deutschen und den polnischen Schachspielern. Die Goldene Ehrennadel wird Schachfreund Karl-Heinz Langer im Rahmen der Mitgliederversammlung des LSSVB im Oktober dieses Jahres in Lindow persönlich überreicht werden."
Dr. Siegfried Augustat

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von Norbert Heymann

Die teilnehmenden Schulen und ihre Partnerländer

Bei der Auftaktveranstaltung der Aktion "Partnerschulen der Schacholympiade" losten Schachweltmeister Kramnik und Schauspielerin Vaile die teilnehmenden Schulen zu ihren Partnerländern zu. Weiterlesen
Quelle: Homepage Deutsche Schachjugend
Aus Brandenburg sind 29 Schulen dabei! Kein anderes Bundesland weist mehr Teilnehmer auf! Nach Hinweis von Hilmar Krüger.

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von Norbert Heymann

FM Dr. Fritz Baumbach Sieger in Rowy

64 Schachsportler, sechs mehr als 2006, trafen sich erneut im kleinen Seebadeort Rowy an der polnischen Ostseeküste (in der Nähe von Slupsk/Stolp), um beim 16. Offenen Brandenburgischen Seniorenturnier (18. bis 27. Juni) zu starten und die freundschaftlichen Kontakte mit den polnischen Schachfreunden weiter zu vertiefen. Weiterlesen
Quelle: Homepage Berliner Schachverband

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von Norbert Heymann

Berliner entführt Brandenburger Fernschachtitel

Sieger in der 14. Fernschachmeisterschaft des Landes Brandenburg wurde Heinz-Dieter Semmelroth aus Berlin. Nach dem Kampf in den Vorgruppen seit 2004 setzte er sich in der Endrunde knapp, aber hochverdient, vor Carsten Schwenteck (Oranienburg) und dem Titelverteidiger Wolfgang Krüger (Rathenow) durch. Im Juni überreichte Wilfried Hirschmann als Vorstandsmitglied des Fernschachbund Brandenburges, der auch das Finale leitete, dem neuen Titelträger in der Hauptstadt die Urkunde und den Pokal mit dem Adler. Heinz-Dieter Semmelroth ist bereits der Zweite, der nach Thomas Lins die brandenburgische Fernschachtrophäe nach Berlin entführt. Die Brandenburger gratulieren neidlos!
Klaus Trautmann

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von Norbert Heymann

Schwarz auf Weiß - 3. MOZ-Schachturnier in Frankfurt (Oder)

Am 7. Juli war es wieder soweit; von nicht gerade idealen äußeren Bedingungen (starker Wind, Volksmusik-/70er Jahre-Hitparadenbeschallung) unbeeindruckt beteiligten sich 34 Schachfreunde aus Beeskow, Berlin, Briesen, Cottbus, Eisenhüttenstadt, Guben, Frankfurt, Lübbenau und Schwarzheide unter freiem, wolkenverhangenem Himmel am Schnellschachturnier. Endstand

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