von Norbert Heymann

Presseerklärung des Landessportbundes Brandenburg zu Sponsoring

Der Sport in Brandenburg braucht jede helfende Hand - Mutmaßungen und Beschuldigungen bringen Unsicherheit
Sponsoren und Partner für Sportvereine sind ein wichtiges und nicht einfaches Thema. Wer bekommt was und wofür? Die Vereine sind mit Projekten und Leistungen immer im Wettbewerb um potentielle Unterstützer. „Dankenswerterweise haben unsere Vereine in Brandenburg eine ganze Menge Partner für ihre Arbeit in den verschiedenen Facetten des Sports gefunden“, erklärt Hans-Dietrich Fiebig, Präsident des Landessportbundes Brandenburg, „dies sowohl in der Wirtschaft als auch bei Politkern, die sich in ihrer Freizeit engagieren.“ Der Landessportbund fördert, über mit dem Land abgestimmte Förderrichtlinien, die Arbeit in den Vereinen und Stützpunkten. Gleiches tun zudem Landkreise und Kommunen. Die geschieht unter dem Aspekt der allgemeinen Vereinsentwicklung als gesellschaftlich notwendige und wichtige Aufgabe und nach Leistungsprinzip, wenn es um sportliche Spitzenleistungen und Talenteförderung geht. „Die Mittel der öffentlichen Hand für unseren sich stetig entwickelnden Bereich sind knapp bemessen, so dass nur eine Basisförderung und eine begrenzte Schwerpunktsetzung möglich sind“, so Fiebig. Um zusätzliche Einnahmen kümmern sich die Verbände und Vereine selbst und sind für jede helfende Hand dankbar. Umso bedauerlicher ist es, dass durch die tägliche Vermittlung von Vermutungen und Beschuldigungen, durch den täglichen politischen Machtkampf zwischen den Parteien und auch Medienberichterstattungen zur Zeit in Potsdam Angst und Unruhe gestiftet werden. Der Landessportbund Brandenburg geht davon aus, dass nicht in die eigene Tasche gewirtschaftet wird, dass Verträge zwischen Partnern und den Vereinen die Grundlage für die Zusammenarbeit bilden und dass diese die Ansprüche der gesetzlichen Rahmenbedingungen erfüllen. Dies gilt auch für die Unterstützung des Sports durch kommunale Firmen, die an vielen Stellen der einzige Partner sein können. Das Engagement wird ausdrücklich gefordert und begrüßt, denn es hilft der Entwicklung der Region. Dass diese Hilfen zumindest gegenüber den Trägern transparent sein müssen, ist durchaus legitim und muss auch in den dafür zuständigen Gremien geklärt werden. Die immer wieder pauschalisierte Kritik an Personen und Firmen in Verbindung mit Mutmaßungen aber ist für den Sport kontraproduktiv und sollte ausbleiben. Genauso die Vorwürfe an Personen des öffentlichen Lebens, die ehrenamtlich ihre Freizeit einbringen. Wer ihnen „Ruhmessucht“ und „Geltungsbedürfnis“ vorwirft, hat wahrscheinlich noch nie etwas von der kräftezehrenden Kleinarbeit bei der Organisation im Sport mitbekommen. „Der Landessportbund Brandenburg erwartet an dieser Stelle mehr Sachlichkeit und weniger Emotionen, klare Recherchen und keine Mutmaßungen sowie indirekte Verleumdungen“, fordert Fiebig.

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von Norbert Heymann

Landes-Einzelmeisterschaft Schnellschach 2011

Am 21.5.2011 fand in der Gaststätte „Landhaus Duben“ in Duben bei Luckau die Schnellschach-Einzelmeisterschaft 2011 der Frauen und Männer statt. Endstand
Manfred Klinke

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von Norbert Heymann

Deutsche Schulschachmeisterschaften

Vom 12./13. bis 15./16. Mai 2011 fanden die Turniere statt.
WK M in Karlsruhe: 10. Louise Henriette Gymnasium Oranienburg
WK G in Dittrichshütte: 35. Schönfließer-Grundschule Eisenhüttenstadt
WK IV in Bad Homburg: 7. Bundstift Grundschule Strausberg
WK III in Bad Homburg: 14. Paul Fahlisch Gymnasium Lübbenau
WK II in Verden/Aller: 17. Louise Henriette Gymnasium Oranienburg

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von Norbert Heymann

Emanuel Lasker-Gesellschaft

Ich möchte herzlich einladen zum Lasker-Treff mit Artur Jussupow am Freitag, den 27. Mai um 18:00 Uhr im Cafe Sibylle, Karl-Marx-Allee 72 in Berlin-Friedrichshain. Am Sonnabend, den 28. Mai wird Artur Jussupow ab 11:30 Gast auf dem ND-Pressefest in der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36 n 10435 Berlin-Prenzlauer Berg. Ab 12:00 Uhr spielt er simultan. Am Sonntag, den 29. Mai auf dem ND-Pressefest: 12.00 - 12.20 Uhr „Heute lassen wir es mal kurz blitzen“ Vorstellung ND-Schachecke durch Paul Werner Wagner mit Melanie Ohme, Judith Fuchs, Annette Wagner-Michel und Carlos Garcia Hernandez; anschließend Simultan mit der Internationalen Meisterin Annette Wagner-Michel (Rotation Pankow- 1. Bundesliga-Frauen)
Paul Werner Wagner

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