von Norbert Heymann

Vierter Titel für Wolfgang Krüger

Im Kampf um den Titel des 16. Brandenburgischen Landesmeisters im Fernschach sicherte sich Wolfgang Krüger aus Rathenow bereits zum vierten Male den begehrten Pokal mit dem Adler. Während er im 15. Finale noch mit dem kleinstmöglichen Vorsprung in der Feinwertung siegte, distanzierte er seine Konkurrenten diesmal ganz klar. Auf dem Podium landeten mit Heinz-Dieter Semmelroth und Bernhard Nitsche zwei alte Bekannte, die 2007 bzw. 2005 selbst die Trophäe gewinnen konnten. Glückwunsch dem Sieger und den Platzierten, ein herzliches Dankeschön den Organisatoren und dem Turnierleiter!
Klaus Trautmann

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von Norbert Heymann

Der Fernschachbund Brandenburg wird zwanzig

Im April 2010 begeht der FSBB den 20. Jahrestag seines Bestehens. 1990 verbanden sich die Fernschachkommissionen der Bezirke Potsdam und Frankfurt (Oder) zur ersten organisierten Vereinigung der Fernschachfreunde im Land Brandenburg. Zahlreiche Anhänger unseres geliebten Sports entwickelten den Landesspielbetrieb für unsere Fernschächer, organisierten Meisterschaften, ein Mannschaftspokalturnier und viele Vergleichs- und Länderkämpfe. Eine Homepage unter der Adresse www.fsbb.de gibt Auskunft über diese Arbeit, über stolze Bilanzen und alle Ergebnisse der bisherigen Turniere und Meisterschaften. Auf ihrer letzten Tagung im Oktober 2009 in Kolzenburg beschloss der Vorstand aus Anlass des zwanzigjährigen Bestehens des FSBB:
1. Die 20. Landesfernschachmeisterschaft ehrt im besonderen Maße dieses Jubiläum.
2. Das Turnier wird offen für alle Freunde des Brandenburger Fernschachs durchgeführt und startet im Mai 2010. Für die Teilnahme am Finale gilt eine Qualifizierung in Vorgruppen. Es wird keine Startgebühr erhoben.
3. Ehrenpokale werden einmalig für die drei Erstplatzierten gestiftet.
Die Ausschreibung und Popularisierung des Turniers erfolgt ab Januar 2010 durch den Turnierdirektor des FSBB.
Der Vorstand des FSBB ruft alle Fernschachfreunde des Landes und unserer Nachbarn auf, sich recht zahlreich zu beteiligen und unser Jubiläum mit ihrer Meldung ausschmücken zu helfen.
Klaus Trautmann, Fernschachwart Brandenburg

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von Norbert Heymann

Turniere in Greifswald

Viele Brandenburger nahmen an zwei Turnieren vom 29. Oktober bis 1. November 2009 teil.
11. “Schach Events”-Jugendturnier
5. offene Uni-Meisterschaft

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von Norbert Heymann

Kreisliga-Uckermark: 1. Runde

In der Kreisliga Uckermark ermitteln 10 Mannschaften, darunter drei Mannschaften vom Kreisverband MOL, den SKV Bad Freienwalde II und III. sowie der Falkenberger Schachverein „Theodor Fontane“ und zwei Mannschaften vom Kreisverband Barnim, die SV Motor Eberswalde III. und IV., den Kreismeister. Nachdem die 1. Runde gespielt ist, hat die Tabelle noch keine hohe Aussagekraft, da zuerst die vereinsinternen Wettkämpfe zu spielen waren. Bei Mannschafts-Punktgleichheit entscheiden zuerst die Brettpunkte und danach die „Berliner Wertung“ den Tabellenstand. Bei letzterer Wertung werden die Ergebnisse in der Brettfolge von 1 bis 4 zusätzlich (reziprok) bewertet. Das Brett 1 wird mit vier Punkten und Brett 4 mit einem Wertpunkt belohnt. Der Partiegewinner bekommt die volle Punktzahl bei Remis werden die Berliner Wertpunkte geteilt. An und für sich gab es keine Überraschungen. In den vereinsinternen Vergleichen gewann die höher eingestufte Mannschaft 2,5:1,5 Punkten. Die Ausnahme bildet der Angermünder Vergleich bei dem das Duell unentschieden endete. In der Vorsaison galt der Heim-Sieg des SC Schwedt III über den Falkenberger SV noch als Überraschung. Jetzt gelang dem SC Schwedt III der gleich hohe Sieg, aber als Auswärtsspiel und steht, wie im Vorjahr, an der Tabellenspitze.
Jakob Daum, Staffelleiter

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