von Norbert Heymann

Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft RAMADA Cup 6³ 2007/2008

Qualifikationsturnier Halle/Saale vom 26. bis 28. Oktober 2007
Aus Brandenburg haben sich für das Finale vom 22. bis 24. Mai 2008 in Magdeburg qualifiziert : Lutz Astfalk, Ludwigsfelder Schachclub 54; Steffen Bernhöft, Potsdamer SV Mitte; Klaus Mühlhan, SC Empor Potsdam 1952; Thomas Noack, SV Preußen Frankfurt (Oder). Herzlichen Glückwunsch.

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von Norbert Heymann

Kreisliga Uckermark - 1. Runde: Vereinsinterne Duelle zum Saisonstart

In der Kreisliga Uckermark ermitteln neun Mannschaften, darunter drei Mannschaften vom Kreisverband Märkisch-Oderland (den SKV Bad Freienwalde II und III. sowie der Falkenberger Schachverein „Theodor Fontane“), den Kreismeister. Die Schachfreunde 2000 II. und die Barnimer, der SV Mot. Eberswalde, ist in diesem Jahr nicht dabei. Nachdem die 1. Runde gespielt ist, hat die Tabelle noch keine hohe Aussagekraft, da zuerst die vereinsinternen Wettkämpfe zu spielen waren. Bedingt durch die ungerade Zahl mit neun Mannschaften hat jeweils eine Mannschaft spielfrei, was zusätzlich die Tabelle etwas verzerrt. In der 1. Runde hatte der Falkenberger SV spielfrei. Bei Mannschafts-Punktgleichheit entscheiden zuerst die Brettpunkte und danach die „Berliner Wertung“ den Tabellenstand. Bei letzterer Wertung werden die Ergebnisse in der Brettfolge von 1 bis 4 zusätzlich reziprok bewertet. Das Brett 1 wird mit vier Punkten und Brett 4 mit einem Wertpunkt belohnt. Der Partiegewinner bekommt die volle Punktzahl bei Remis werden die Berliner Wertpunkte geteilt.
Jakob Daum, Staffelleiter

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von Norbert Heymann

Rückzug

Der SV Chemie Guben Abt. Schach zieht nach Abteilungsbeschluss vom 20.10.2007 seine 1. Männermannschaft aus der Landesliga zurück.
Karsten Graudons, Abteilungsleiter SV Chemie Guben Abt. Schach

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von Norbert Heymann

Schachspektakel in Senftenberg

Am 6. Oktober fand das schon traditionelle „Schachspektakel“ des SV Senftenberg statt. Dieses Mal waren 9 Dreimannschaften am Start, die zunächst in der ersten Serie jeder gegen jeden sich im Schnellschach mit je 15’ Bedenkzeit duellierten, danach wurde das Tempo verschärft und im Blitztempo von 5’ ging es in die Rückrunde. Sieger wurde das „Sarbok-Team“ aus Berlin - Torsten Sarbok spielte viele Jahre beim SV Senftenberg am Spitzenbrett – vor dem VBSF Cottbus mit Karsten Schulz, Klaus Berndt und Andreas Berthold und der ersten Mannschaft des Gastgebers mit Manfred Jandke, Werner Müller und Klaus-Dieter Kesik.
Lothar Büchner

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