von Norbert Heymann

Achtung C-Trainerlehrgang vom 31.03-02.04.2017 ungeklärt !!!!

Nun ist es passiert, was ich auf der Kreistagung schon vorsichtig ankündigte. Beide geplanten Dozenten haben den Ausbildungstermin für die C-Trainer Aus-, Fort- und Weiterbildung am Wochenende des 31.03.-02.04.2017 abgesagt. Ich muss nun einen neuen Termin oder neue Dozenten finden, welche zu gewohnten Konditionen zur Verfügung stehen können. Also bin ich momentan nicht aussagekräftig, was den nächsten C- Trainer-Lehrgang betrifft. Geplanter oder interessierter Teilnehmerkreis wurden von mir informiert.
Carsten Stelter, Referent für Aus-, Fort- und Weiterbildung Schach Brandenburg


15. 02.: Auf nach Leipzig zum Breitenschachpatent
Leipzig ist immer eine Reise wert, vor allem die wundervoll wieder hergestellte Altstadt mit den vielen Sehenswürdigkeiten. Da trifft es sich gut, dass das Hotel, in dem das aktuelle Breitenschachpatent der Deutschen Schachjugend stattfindet, durchgeführt in Verbindung mit dem Jugendbereich des Schachverbandes Sachsen, direkt in der Nähe des Hauptbahnhofes liegt und damit nahe der City.
Breitenschach im Verein, was ist das?
Breitenschach bedeutet Schachangebote für alle im Verein, für die Hobbyspieler, für die weniger wettkampforientierten Mitglieder, die Eltern, die Ehepartner der Mitglieder.
Breitenschach bedeutet den Verein nach außen sichtbar machen.
Breitenschach heißt auch lebendiger Verein, Gestaltung des Vereinsabends.
Breitenschach ist Geselligkeit im Verein.
Breitenschach ist auch Schulschach oder Schach im Kindergarten.
Verein ohne Breitenschach, ist das möglich?
Wenn nein, warum genießt dann Breitenschach nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient?
Dies angerissen sind einige der Themen, die auf dem Breitenschachpatent mit den Vereinsvertretern diskutiert und besprochen werden. Die Teilnahme lohnt sich für alle, die an einem aktiven, lebendigen Verein interessiert sind!
Olaf Sill, Landesjugendwart
Quelle: Homepage Berliner Schachverband

14. 02.: Seminare im März: Marketing, Leistungssport, Organisationsführung, Ehrenamtsförderung
Markenführung für Verbände: Den Verband als starke Marke etablieren
Organisationen führen und verändern: Inklusive Einladung in die DOSB-Zentrale
Ehrenamtsförderung: Verbände unterstützen Vereine
Spitzenleistung ermöglichen: Die Leistungssportreform und Auswirkungen auf Verbände
Rebekka Evenschor, Führungs-Akademie Deutscher Olympischer Sportbund

12. 02.: 2. Frauenbundesliga - 5. Spieltag am 12.02.2017
SC Rotation Pankow - USV Potsdam 5:1

12. 02.: 33. Offene Berliner Senioren-Einzelmeisterschaft 2017
Vom 31. Januar bis 9. Februar 2017 fand das Turnier im Spiellokal der TSG Oberschöneweide: Nixenstraße 3, 12459 Berlin, statt. Erfolgreichster Brandenburger war FM Ralf-Axel Simon von der TSG Neuruppin auf dem 12. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

12. 02.: Frauenschach in Brandenburg - Rund um den Schachsport für Frauen und Mädchen
Markus Lichtwardt und Martina Sauer haben eine neue Internetseite gestaltet.

12. 02.: 4. Jacobsdorfer Winterturnier

12. 02./ 24 .01.: Brandenburger Schulschach-Mannschaftsmeisterschaft
Horst Schinagl hat die Informationen für das Turnier am 11. März 2017 in Fredersdorf/Vogelsdorf herausgegeben. Ausschreibung / Anmeldeformular
Meldeschluss ist der 6. März. Anmeldungen bitte vorzugsweise per Mail an Sabine Herrmann.

09. 02.: DSB-Vizepräsident erhält Sportplakette
Ralf Chadt-Rausch
hat in Anerkennung seines langjährigen ehrenamtlichen Einsatzes im Sport nun die Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen bekommen. Hannelore Kraft, NRW-Ministerpräsidentin, überreichte eine Urkunde sowie die Sportplakette mit der Inschrift:
"Zur Anerkennung überragender Verdienste verleihe ich namens der Landesregierung Herrn Ralf Chadt-Rausch die Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf, den 8. Februar 2017. Die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein Westfalen, Hannelore Kraft."
Die Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen gehört seit 1959 zu den bedeutendsten Auszeichnungen des sportlichen Ehrenamtes. In 58 Jahren hat es insgesamt rund 800 Trägerinnen und Träger der Plakette gegeben. Die Sportplakette darf pro Jahr höchstens an 20 Personen verliehen werden. 2017 wurden elf Bürger ausgezeichnet.
Quelle: Homepage DSB

08. 02.: Mitgliederumfrage Deutscher Schachbund
Nach Hinweis von Martina Sauer.

08. 02.: Keine Gewalt gegen Mädchen und Frauen!
Am 14. Februar 2017 um 17.30 Uhr wird vor dem Brandenburger Tor gegen Gewalt an Mädchen und Frauen getanzt und getrommelt. Der Deutsche Olympische Sportbund unterstützt die Dance Demo. Weiterlesen

07. 02.: Oberliga kurios
Aktuell würden alle 5 Berliner Mannschaften (SC Kreuzberg, TSG Oberschöneweide, SK König Tegel 1949 2, TuS Makkabi Berlin und SV Empor Berlin) drinbleiben und alle 5 Nicht-Berliner Mannschaften die OLNO verlassen (der Greifswalder SV nach oben, die restlichen 4 nach unten). Die 5 freien Plätze bekämen die beiden Absteiger aus der 2. BL Nord (SF Berlin 1903 2, SC Rotation Pankow) sowie die 3 Aufsteiger aus Berlin (SV Berolina Mitte), Brandenburg und McPomm (SG Neubrandenburg, aktuell Zweiter hinter den SF Schwerin 2, die nicht aufsteigen dürfen, da die eigene Erste "nur" Zweiter in der OLNN ist). Das wären dann sagenhafte 8 Berliner Mannschaften, was wohl ein Rekord wäre und ein Sonderaufsteiger ab der Stadtliga aus jeder Spielklasse, da es ja keinen Absteiger in die LL gäbe. Drücken wir also den Berliner Mannschaften in der OLNO weiter die Daumen. In der 1. BL (SK König Tegel 1949) und 2. BL Nord müssen noch viele Punkte her. Die SF Berlin 1903 2 haben ja heute (Anmerkung: gemeint ist der 05.02.) 2 wichtige MP eingesammelt.
Andreas Rehfeldt, Landesspielleiter
Quelle: Homepage Berliner Schachverband

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von Norbert Heymann

3. Nichterfolgte Empfangsbestätigung des jeweiligen Rundenberichtes innerhalb von 14 Tagen gemäß TO F.10.: 2,50 €.

Es lagen auch zwei Anträge des Potsdamer SV Mitte vor. Eine Mehrheit erhielt:
Turnierordnung § 15 zweiter und dritter Satz Zu löschen ist: „Die im Ansetzungsheft dokumentierten Beträge sind bis zum 1.11. einzuzahlen. Die Auszahlung der Guthaben erfolgt unmittelbar nach dem letzten Spieltag.“ Dafür: „Die im Ansetzungsheft dokumentierten Beträge und Guthaben sind bis zum 31.1. des darauffolgenden Jahres ein- bzw. auszuzahlen.“
Der Antrag zur Turnierordnung § 2.1 und § 2.5 wurde abgelehnt.

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von Norbert Heymann

Der Kreisschachverband Uckermark trauert um seinen Technischen Leiter Reinhard Haufe (06.10.1952 - 23.01.2017)

Nach dem Erlernen des Schachspiels in Kindheitstagen war sein erster Verein die BSG Rotation Schwedt, Sektion Schach, wo er viele Erfolge in Turnieren auf Kreis- und Bezirksebene errang. Vom 15.07.1993 bis 31.05.2004 war er beim Schachclub Schwedt und spielte auch in deren DDR-Liga Mannschaft. Ab dem 01.06.2004 wechselte er zu den Schachfreunden Schwedt 2000. Reinhard Haufe war als Leistungsträger an den vorderen Brettern auf Landesebene sehr erfolgreich. Er nahm erfolgreich an vielen Einzelturnieren teil, war mehrmaliger Titelträger des Landkreises Uckermark im Normal-, Schnell- und Blitzschach. Seit November 2006 war Reinhard Haufe im KSV-Vorstand ehrenamtlich tätig, hatte sich durch seine fachliche Kompetenz und Zuverlässigkeit allseitige Anerkennung unter den Schachfreunden des Kreisschachverbandes Uckermark erworben. Er hatte maßgeblichen Anteil an der Neuausrichtung des KSV-Spielbetriebes und der Schach-Kreisliga unter Einbeziehung der Nachbarkreise Märkisch-Oderland und Barnim, von wo uns auch Trauerbekundungen erreichten.
Der Diplom-Mathematiker war im PCK-Rechenzentrum tätig und die ideale Besetzung als Technischer Leiter im KSV-Vorstand. Reinhard Haufe wird uns sehr fehlen - das ist gewiss, und auch wegen seiner besonderen Persönlichkeit und Fähigkeiten in guter Erinnerung bleiben.
Jakob Daum, Vorsitzender des Kreisschachverbandes Uckermark

06. 02.: Schach - Nur ein Hobby in Brandenburg!?
Es gibt Länder, in denen Schach zu den populären Sportarten des Landes gehört, es gibt Länder, wo sich Schach als Sportart etabliert hat. Und es gibt Länder, wie Deutschland, in denen Schach um die Anerkennung als Sportart noch kämpft. In vielen Bundesländern arbeiten Vereine und dessen Mitglieder daran, dass Schach als Sport in Deutschland anerkannt wird! Aber Brandenburg gehört, bis auf wenige Ausnahmen, wohl eher nicht dazu. Allein wie der Begriff „Training“ in vielen Schachvereinen Brandenburgs interpretiert wird, lässt schon erahnen, dass es sich bei Schach „nur“ um ein Hobby handelt. Ein richtiges Training mit Analyse, Taktik- und Strategietraining sieht man leider so gut wie nie bei den sogenannten Trainingsabenden. Analyse-, Taktik-, Endspiel-, Mittelspiel-, Eröffnungs- und Strategietraining findet man mit etwas Glück nur noch im Bereich der Jugendarbeit z. B. in Schach AG´s. Leider gibt es in Brandenburg nur wenige Trainer bei den Schach AG´s die einen entsprechenden Lehrgang absolviert haben, dadurch wird häufig der Fokus im Training auf die weniger wichtigen Elemente des Schachs gelegt. Für viele Erwachsene gibt es kein Training, sondern einen Vereinsabend, an dem man ein wenig spielt, etwas isst, trinkt und über die täglichen Ereignisse und die Welt spricht. Sie wollen sich vom stressigen Alltag nur erholen. Und genau das ist der Punkt, worin sich ein Hobby und eine Sportart voneinander unterscheiden. Bei allen Sportarten, wie z.B. Fußball, Handball oder Volleyball, wird sowohl von der Jugend, als auch von den Erwachsenen ein regelmäßiges Training absolviert. Würde man jedoch versuchen, dies in einem Schachverein zu etablieren, bräuchte man erstens einen Trainer und zweitens interessierte Vereinsmitglieder. Diese Mitglieder sind meistens Mitglieder, die den Ehrgeiz haben, besser zu werden. Dadurch helfen sie, Schach als Sportart zu etablieren, nicht nur in Brandenburg, sondern auch in ganz Deutschland. Was die Jugend betrifft, so kann man sagen, dass die Mehrheit dem Beispiel der Erwachsenen folgt und später das Interesse und der Ehrgeiz mit der Zeit bei ihnen abnehmen. In Brandenburg gibt es einige Jugendliche, die sich verbessern wollen. Aber hier in Brandenburg? Was passiert mit diesen motivierten Jugendlichen, wenn sie kein richtiges Training mehr bekommen? Ganz einfach, sie gehen woanders hin. Mit Berlin und weiteren Nachbarbundesländern gibt es genug Auswahl, wo diese Talente weiter gefördert werden könnten. Es muss endlich einen Ruck in den Köpfen aller Vereine und Mitglieder geben, damit Schach hier in Brandenburg nicht vollkommen ausstirbt! Und wir müssen endlich mal auf das Level von anderen vergleichbaren Bundesländern kommen! Dazu brauchen wir viele ehrenamtliche Helfer, die sich für Schach engagieren und ein generelles Umdenken muss stattfinden. Ich hoffe, wir bekommen das gemeinsam hin, damit Schach als Sportart mehr anerkannt wird. Vielen Dank!
Christopher Luthardt, 1. Vorsitzender der Leegebrucher Schachfreunde e.V.

05. 02.: Überregional - 5. Runde am 5. Februar 2017
2. Bundesliga Nord:
SV Glückauf Rüdersdorf - SK Norderstedt 3.5:4.5

Oberliga Nord - Staffel Ost: Greifswalder SV - SC Oranienburg 5:3, TSG Oberschöneweide - SC Empor Potsdam 4:4, TuS Makkabi Berlin - TSG Neuruppin 6.5:1.5.

02. 02.: Landeseinzelmeisterschaften des Nachwuchses
Berichte von Mathias Jäkel , Frank Mylke und Martina Sauer .

01. 02.: Landeseinzelmeisterschaften des Nachwuchses
27. bis 31. Januar 2017 im Jugenddorf und Gut Gnewikow am Ruppiner See. Die Landeseinzelmeister Brandenburgs: u 8: Johann Künzel (SC Caissa Falkensee), u25: Margaryta Paily (USV Potsdam), u10: Peter Grabs (SC Empor Potsdam), u10w: Sandra Heuberger (SV „Glück auf“ Rüdersdorf), u12: Tyron Milare (Potsdamer SV-Mitte), u12w: Gina Celina Gehrke (SC Müncheberg), u14: Tobias Röhr (USV Potsdam), u14w: Angelina Jacoby (Leegebrucher Schachfreunde), u16: Kevin Groth (SV Motor Eberswalde), u16w: Andrea Grey (ESV Lok Falkenberg), u18: Maximilian Paul Mätzkow (ESV Eberswalde). Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank auch an das Team um die Turnierleiterin Martina Sauer, sowie alle Teilnehmer, Eltern, Betreuer und Trainer.

01. 02.: Mädchenschach Newsletter 2017 / 01

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von Norbert Heymann

Newsletter Landessportbund Brandenburg e.V. 01/2017