von Norbert Heymann

Mädchen- und Frauenschachkongess 2013

Nachdem im letzten Jahr in Göttingen der erste Mädchen- und Frauenschachkongress stattgefunden hat, wird dieser in diesem Jahr in Karlsruhe seine Fortsetzung finden. Thematisch nähert sich der Kongress der Genderproblematik im Schach aus sowohl theoretischer als auch praktischer Perspektive. Ansätze aus der Psychologie und den Sozialwissenschaften sollen Aufschluss darüber geben, welche Verhaltensmuster und Stereotype vorliegen und wie sich diese speziell bei SchachspielerInnen auswirken. Warum handeln wir so, wie wir handeln? Warum entscheiden wir uns dazu, Schach zu unserem Hobby zu machen, dem Sport weiterhin nachzugehen oder mit ihm gänzlich zu brechen? Der weibliche Anteil der SchachspielerInnen in Deutschland liegt bei 7 %. Wie kann das sein? Weiterlesen
Carsten Karthaus, Referent für Öffentlichkeitsarbeit DSJ

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von Norbert Heymann

Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft RAMADA Cup 6³

Das erste Qualifikationsturnier in Bad Soden vom 25. bis 27. Oktober 2013 ist Geschichte. Mit dabei war auch Wolfgang Bullert vom SC Empor Potsdam in der C-Gruppe. Dort belegte er den achten Platz bei 66 Teilnehmern. Herzlichen Glückwunsch! Das nächste Turnier findet in knapp vier Wochen in Frankfurt (Oder) statt.

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von Norbert Heymann

Empfang beim Bürgermeister

In Würdigung der schachlichen Leistungen von Maximilian Paul Mätzkow und der damit verbundenen größeren Aufmerksamkeit für die Stadt Eberswalde, empfing der Bürgermeister Friedhelm Boginski am 12. September 2013 den Meister der Europäischen Union in der Altersklasse U 11 und überreichte ihm ein kleines Präsent. Foto
Nach Informationen von Christian Mätzkow.

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von Norbert Heymann

Qualifikationsturnier Landkreis Oder-Spree zur Regionalmeisterschaft Ost


28.10.: Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen. Albert Schweitzer
Keiner wird gefragt wann es ihm recht ist Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst. Irgendwann, plötzlich, heißt es damit umgehen, ihn aushalten, annehmen, diesen Abschied, diesen Schmerz des Sterbens, dieses Zusammenlebens um neu aufzubrechen. Am Mittwoch (23. Oktober 2013) war seine letzte Partie zu Ende, eine Partie, die er nicht gewinnen konnte. Nach schwerer Krankheit verstarb unser lieber Schachfreund Gerhard Schulz. Der Schachverein Briesen trauert um sein langjähriges Mittglied. Wir wünschen seinen Angehörigen in dieser schweren Zeit viel Kraft und werden ihn ein ehrendes Andenken bewahren.
Volker Heinrich, 1. Vorsitzender

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