Zusammenarbeit
von Norbert Heymann
Paul Meyer-Dunker, der neu gewählte Präsident des Berliner Schachverbandes, sprach sich für eine engere Zusammenarbeit mit dem Landesschachbund Brandenburg aus. Insbesondere auf den Gebieten „Frauenschach“ (zum Beispiel gemeinsame Einzelmeisterschaften / Landesliga), „Senioren“ und „Schnellschach-Grand-Prix-Serie“. E ine gemeinsame Präsidiumssitzung wäre ebenfalls denkbar. Eine Einladung an ihn zum nächsten (Präsenz)-Kongress der LSBB sei für Norbert Heymann selbstverständlich. Der LSBB-Vizepräsident zeigte sich offen für gemeinsame Projekte und verwies darauf, dass es dem Präsidium und der Spielkommission des LSBB vor dringlich darum geht, den Spielbetrieb wieder in Gang zu bekommen. Wenn der Mannschafts- und Einzelspielbetrieb in den Terminplan integriert ist, Traditionsturniere untergebracht sind, wird in der zweiten Jahreshälfte sicher auch ein Präsen z-K ongress stattfinden. Natürlich sind alle Aktivitäten auch unter dem Vorbehalt der Pandemie zu sehen. Vordringlich sei für ihn ein e Sitzung der Spielkommission. Paul Meyer-Dunker sprach auch den Wunsch einer Schachabteilung aus dem Berliner „Speckgürtel“ an, vom LSBB zum Berliner Verband zu wechseln. Nach Auskunft des Abteilungsleiters bestehen keine Beitragsrückstände und der Wunsch der Mitglieder, die ausstehenden Mannschaftskämpfe im August noch in Brandenburg zu bestreiten. Sicher werden die Präsidien beider Verbände hier eine einvernehmliche Lösung finden. Die Berliner Verbandss atzung sieht nach Auskunft des Präsidenten vor, dass Vereine aus dem Umland nur aufgenommen werden dürfen, wenn der LSBB zustimmt.
30.06./
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