von Norbert Heymann
DSAM-Finale
Über Himmelfahrt fand das Finale der deutschen Schachamateurmeisterschaft statt. Von Empor nahmen mit Daniel Wessel, Stephan und Karsten Hansch 3 Spieler teil. Daniel verlor leider gleich die erste Partie. Danach konnte er gut zurückkommen und 2mal hintereinander gewinnen, bevor er leider nochmal verlor. Die Schlussrunde remisierte er. Stephan konnte gleich in der ersten Runde eine äußerst interessante Partie gewinnen. Danach remisierte er mit Schwarz leicht gegen den an Eins gesetzten. Anschließend remisierte er gegen mich, bevor er einem anderen FM unterlag. In der Schlussrunde wurde schnell Frieden geschlossen. Meine Partien waren durch katastrophale Züge beiderseits (mögliche Gründe siehe letzter Abschnitt) und annehmbare Ergebnisse gekennzeichnet. Erste Runde verwechselte ich in der Eröffnung einen Zug und stand sofort klar auf Verlust (zwischenzeitlich +8), dann konnte mein Gegner in Zeitnot nicht gut weiterspielen. Nachdem ich dann endlich Ausgleich hatte, stellte ich die Stellung gleich wieder ein, was mein Gegner aber nicht sah. Zweite Runde war anfangs noch ganz ok und nach einem Fehler des Gegners konnte ich großen Vorteil erreichen, vergab ich ihn und erreichte ein remises Endspiel, welches ich am Ende nach Zeit gewann. Dritte Runde war wie erwähnt ein schnelles Remis, sodass ich in der vierten Runde gleich wieder die Chance ergriff eine verlorene Stellung zu erreichen. Zu meinem Glück konnte mein Gegner in Zeitnot keinen Gewinnplan finden, sodass ich ein Remis erreichen konnte. Letzte Runde gab es dann ein relativ schnelles Remis.
Turnierbedingungen
Eigentlich kommt nun der Teil, wo man die Organisation lobt. Es gab leider nur 2 gute Dinge am Turnier. 1. Die Schiedsrichter und Betreuer die sich bemühten das Turnier angenehm zu gestalten. 2. Man musste die Bedingungen nur für 5 Runden ertragen. Die Beleuchtung war katastrophal, wenn der Gegner am Brett saß verdeckte er teilweise die Lichtquellen. An den hinteren Brettern war permanenter Durchzug, sodass man nicht gut am Brett sitzen konnte. Außerdem wurde die A-Gruppe schön in Richtung Toilette abgeschoben, sodass man diesen Geruch auch teilweise genießen durfte. Man könnte noch einige weitere Begebenheiten erwähnen, wir wollen aber nur noch erwähnen, dass sich auch viele andere Teilnehmer zurecht beschwert haben. Auch das gemischte Doppel sollte man überdenken, dies war in jedem Vorrundenturnier und dem Finale nervig. Ganz ehrlich niemand interessiert diese Kategorie (die nichts mit Schach zu tun hat), und nur zu noch späteren Rundenbeginn führte.
Karsten Hansch
Quelle: Homepage Emporblog
von Norbert Heymann
3. Schach auf dem Bauernhof
Die Schachfreunde Groß Schönebeck (organisiert im SV Motor Eberswalde) laden am Samstag, dem 15. Juni 2019, zu drei Turnieren ein. Im A-Turnier wird um das Rapid-Rating der FIDE gespielt. Im B-Turnier treffen sich AG-Teilnehmer, vereinslose Freizeitspieler und DWZ-lose Vereinsspieler. Das U8-Turnier mit Kita-Wertung ist für unsere Jüngsten vorgesehen. Auf dem Bauernhof gibt es eine urige Atmosphäre (wir spielen im ehemaligen Kuhstall) und ca. 100 Kutschen, Schlitten und landwirtschaftliche Fahrzeuge - und Catering für kleines Geld. Die Ausschreibung ist unter www.schach-schorfheide.de zu finden. Zur Anmeldung reicht eine formlose eMail.
Peter Harbach, Turnierleiter
von Norbert Heymann
25-jähriges Jubiläum bei den Kinder- und Jugendsportspielen der Uckermark
Bericht und Ergebnisse von Jakob Daum.
04.06./ 29.05. : Hinweise zum Zweitspielrecht im „Heimatverein“ nach Turnierordnung F.3.4.
Das Zweitspielrecht (siehe dazu Turnierordnung F.3.4.) ist jährlich bis spätestens 30. Juni beim Landesspielleiter formlos zu beantragen (per Email reicht aus!). Es bezieht sich ausschließlich auf den Männer-/Frauenspielbetrieb im Heimatverein sowie die Nachwuchslandesmeisterschaften. Für die Erteilung ist die formlose Vereinbarung zwischen Spieler/Spielerin, dem neuen Verein (mit Aktivspielberechtigung) und dem Heimatverein (mit Passivspielrecht) dem Antrag zum Zweitspielrecht beizufügen. Voraussetzung für die Erteilung des Zweitspielrechts ist die passive Mitgliedschaft im Heimatverein . Daher ist bei der formlosen Abmeldung bei der Mitgliederverwaltung (Schachfreund Norbert Heymann ) durch den Heimatverein anzugeben, dass die Mitgliedschaft im Heimatverein auf „Passiv“ gesetzt werden soll. Nur dann ist gewährleistet, dass der Schachfreund/die Schachfreundin im Chessorganizer für den Heimatverein bei der Mannschaftsmeldung für den Männerspielbereich des LSBB ausgewählt und damit gemeldet werden kann.
Wolfgang Fischer, Landesspielleiter
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von Norbert Heymann
9. Potsdamer Sommeropen
30.05.2019 bis 02.06.2019 in Potsdam: Die ersten Plätze belegten IM Ralf Schöne (SC Empor Potsdam), FM Tobias Vöge (HSK Lister Turm) und FM Michael Schulz (SC Zitadelle Spandau). Herzlichen Glückwunsch!